Backgrounds zu den Songs:

 

Danny A. Black:

 Einen Tag vor Danny's Geburtstag ( aus Sicherheitsgründen dürfen wir sein Alter nicht verraten) stellten wir fest, dass wir kein Geschenk hatten. 

Also stellten wir ein Mikro in den Raum und spielten diesen Song ein.

 

Buddy:

Buddy war ein Obdachloser in Heilbronn der oft in der Einkaufspassage auf Bänken stand und lauthals mit kratziger Stimme seine Bluesnummern sang. Eines Tages kam er auf mich zu und meinte er sei auf der Suche nach einem Heiligen der ihm mal ne Mark hätte. Ich habe lange überlegt. Doch mir ist keiner eingefallen und ging weiter. Später viel es mir wie Schuppen von den Augen. Doch es war zu spät. Ich konnte es nicht wieder gut machen. Dieses Missgeschick war die Grundlage für diesen Song.

 

Borders:

Ich habe mal die Erfahrungen einiger Flüchtlingsschüler von mir niedergeschrieben. Schon krass was die erlebt haben. Schon krass was wir mit den Flüchtlingen erleben.

 

Don`t take it out on me:

Dieser Song handelt von einer sehr langen Freundschaft die plötzlich zu Ende ging. Warum auch immer.

 

The voice of grass:

Alles gerät irgendwann in Vergessenheit. Man muss nur lange genug Gras drüber wachsen lassen.

 

Nothing man:

Jeder hat einen oder gar mehrere Menschen ohne die er sich ein Leben nur schwer vorstellen kann. Für diejenigen ist dieser Song.

 

Ask my son!

Was immer du werden willst mein Sohn, ob Automechaniker, Polizist, Politiker oder Feuerwehrmann, ob Musiker, Fußballer oder Astronaut, wir werden dich so gut es geht unterstützen. Und wenn du einmal traurig und verzweifelt bist, scheu dich nicht uns um Rat zu fragen. Das wichtigste aber. Pass auf dich auf!

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